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Gemeinde Raesfeld gliedert Personalamt aus

Mit einem Beschluss des Rates wurde es amtlich: Die Gemeinde Raesfeld vergibt den Bereich „Personalsachbearbeitung“ an einen externen Dienstleister. Das
Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe, kurz krz, bietet seit Jahresbeginn ein Full-Service-Paket „Personalsachbearbeitung“ an und die Gemeinde Raesfeld zählt hier zu den ersten Kunden.

Im Personalbereich wird umfangreiches Fachwissen (Tarifrecht, Beamtenrecht, Kindergeldrecht, etc.) benötigt. Der Aufwand, um dieses Fachwissen vorzuhalten, ist für eine Kommune wie Raesfeld mit vergleichsweise wenigen Personalfällen zu teuer. Daher hat sich Raesfeld entschieden, auf das geballte Fachwissen des krz zuzugreifen – Gestaltung von Arbeitsverträgen und Ernennungsurkunden, Bearbeitung von Altersteilzeitfällen, rechtliche Unterstützung, um nur einiges aus dem Angebotskatalog des krz zu nennen. Hinzu kommt die altbewährte Lohn- und Gehaltsabrechnung, die die Gemeinde Raesfeld bereits seit zwei Jahren an das krz vergeben hat.

„Die Vorteile lagen für uns auf der Hand. Wir werden sparen! Durch die Vergabe der Personalsachbearbeitung an die krz wird das Gemeindesäckel mit rund 6.000 Euro jährlich weniger belastet. Zusätzlich hätten wir gerade jetzt hohe Kosten, da unser bisheriger Sachbearbeiter innerhalb des Hauses gewechselt hat und wir seine Nachfolgerin umfangreich hätten fortbilden lassen müssen. Außerdem haben wir in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit dem krz gemacht.“, erklärt Jörg Heselhaus, Leiter des Haupt- und Personalamtes.

„Durch die massiven Kürzungen bei den Schlüsselzuweisungen des Landes müssen auch wir den Gürtel noch enger schnallen. Wir fangen dort an zu sparen, wo es den aesfelder Bürgerinnen und Bürgern am wenigsten wehtut – bei den internen Arbeitsabläufen“, erklärt Bürgermeister Andreas Grotendorst die Entscheidung.

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