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Grußwort des Bürgermeisters zum Jahreswechsel

Liebe Raesfelderinnen und Raesfelder,
liebe Erlerinnen und Erler,
liebe Homeranerinnen und Homeraner,

das „alte“ Jahr ist noch nicht ganz vorüber, da blicken wir Menschen bereits voller Ungeduld und Spannung auf das, was uns im neuen Jahr erwarten wird. Doch gerade in der Weihnachtszeit sollten wir Ruhe finden, um Kraft zu sammeln für neue Herausforderungen – beruflich und persönlich. Wir sollten uns die Zeit nehmen, innezuhalten, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken – Wie war eigentlich 2012 für Raesfeld?

2012 wurde unserem Ortskern durch kleine und große Bautätigkeiten ein neues Gesicht verliehen. Die baufälligen Häuser am Froschbrunnenplatz wichen einer modernen Bebauung. An vielen Stellen in unserer Gemeinde wurden neue Straßenlaternen installiert. Auch der Rathausplatz erstrahlt nun in neuem Licht. Bereichert wird er noch durch den Bücherschrank, der in kurzer Zeit bereits viele Fans gefunden hat und daher ein ständig wechselndes Angebot an Lesestoff bietet.

2012 hatten wir viele gelungene Veranstaltungen. Highlights waren sicherlich das große Parkfestival des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland, der Kappesmarkt und der Adventsmarkt, die viele Menschen nach Raesfeld führten. Auch die Eröffnung des neuen Naturerlebnisgeländes im Tiergarten Schloss Raesfeld war ein solches Highlight: Auf dem 5.000 m² großen Areal laden Kletter- und Balancierpfade, Niedrigseilgarten, Zapfenweitwurfanlage, Astbaustelle und vieles mehr zum Spielen in der Natur und mit der Natur ein. Damit das Naturerlebnisgelände auch so schön bleibt, wie es ist, engagieren sich viele als Sozialpartner und schauen nach dem Rechten.

Generell wird bei uns viel von den Vereinen und durch das ehrenamtliche Engagement vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger bewegt. Das macht unseren Ort lebens- und liebenswert. Man engagiert sich einfach für den anderen. Das zeigte sich wieder bei der großen Spendenbereitschaft für Luka Nedog. Innerhalb weniger Monate war die nötige Delphintherapie für Luka finanziert. Dafür und vor allem für das ehrenamtliche Engagement generell möchte ich allen ganz herzlich „Danke“ sagen. Ohne Ihren Einsatz wäre Raesfeld menschlich und auch finanziell viel ärmer.

Dass wir am 6. Juli 2013 ein ganz besonderes Jubiläum feiern werden, ist auch Ihr Verdienst: Dann heißt es nämlich 20 Jahre Schuldenfreiheit. Allerdings bleibt es dabei, dass Raesfeld zwar „schuldenfrei“ ist aber nicht reich.

Die Gemeinde wird weiterhin den Gürtel eng schnallen. Wir werden uns auf wesentliche Dinge und die anstehenden Veränderungen in unserem Dorf konzentrieren.
So rollen beispielsweise bereits die Bagger an der Stockbreede, um das neue große Baugebiet zu erschließen. Schon jetzt heiße ich die vielen neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich dort ein Eigenheim errichten, ganz herzlich willkommen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Start und dass Ihr Wohnort bald auch Ihre Heimat sein wird.

Ihnen allen wünsche ich eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für 2013.

Ihr

Andreas Grotendorst
Bürgermeister

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