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Rheder Karnevalszug 2013

Foto: Stadt Rhede

Foto: Stadt Rhede

Am Sonntag, 10. Februar, heißt es in der Rheder Innenstadt „Erst Hochzeitspaar, dann Prinzenpaar – junge Narren sagen „Ja“. Mit diesem Motto startet der karnevalistische Lindwurm dieses Jahr um 12.30 Uhr, geführt vom Prinzenpaar André I. und Annika I. (Klein-Hitpass) sowie dem Kinderprinzenpaar Robin I. und Hannah II:, vom Kirmesplatz aus. Der Zugweg verläuft 2013 vom Kirmesplatz über die Kettelerstraße, Auf der Kirchwiese, Bahnhofstraße, Rathausplatz, Hamalandplatz, Neustraße, Nordstraße, Schützenstraße, Burloer Straße, Markt, Hohe Straße zurück Auf die Kirchwiese, Kettelerstraße und dann zum Kirmesplatz. Einen guten „Zug-Mix“ aus Fußgruppen und Wagen wünscht sich der Karnevalsverein. Dies ist allerdings auch immer abhängig von den Gruppen, die sich für den Zug anmelden. Wer als Fußgruppe oder mit einem Wagen am Zug teilnehmen möchte, kann sich über die Internetseite www.rcc-rhe.de anmelden. Neben den zahlreichen bunten Karnevalswagen ziehen in diesem Jahr Kapellen und Rhythmusgruppen mit, die den Zug musikalisch unterstützen. Erfahrungsgemäß werden mehr als 40 Gruppen mit insgesamt über 1.000 Teilnehmern aus Bocholt, Oeding, Weseke, Ramsdorf, Raesfeld, Burlo, Marbeck, Südlohn, Rhade und natürlich Rhede zum Höhepunkt der Karnevalssession 2013 in Rhede erwartet. Auch hier noch einmal der Hinweis an alle Besucher des Zuges, bitte die ausgewiesenen WC-Wagen zu nutzen. WC-Wagen befinden sind an der Nordstraße (beim Kreisverkehr), am Hamalandplatz, an der Gudula-Kirche und an der Polizeidienststelle am Geutingshof. Ebenfalls sind die Toiletten im Rathaus und auf dem Kirmesplatz im Feuerwehrgerätehaus geöffnet. Viele Infos, Fotos zum Rheder Karnevalszug und zu den zahlreichen karnevalistischen Aktivitäten finden sich auf der Internetpräsenz des Karnevalsvereins www.rcc-rhe.de & auf www.rhede.de. Hier sind ebenfalls Anmeldeformulare und Teilnahmeinfos für Gruppen zu finden.

Kurz vor dem Zug werden alle Rheder Eltern von Schülern der Klassen 8.,9. und 10. angeschrieben, und zum Thema Alkohol informiert. Während der Veranstaltung führen Polizei und Ordnungsamt gemeinsam Jugendschutzkontrollen durch. Die gemeinsamen Kontrollen, die jetzt im dritten Jahr in Folge stattfinden sorgen für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl und wurden vom feiernden Familienpublikum in den letzten zwei Jahren als sehr positiv wahrgenommen.
Neben dem Jugendschutz ist die normgerechte Abfallentsorgung und hier speziell der Glasbruch und die damit einhergehenden Gefährdungen ein Thema für die Verantwortlichen dieser Veranstaltung. Die Er-
kenntnisse und Erfahrungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die Feiernden im Ausnahmezustand des Karnevaltrubels ihren Abfall in aller Regel nicht ordnungsgemäß entsorgen. Insbesondere Glasbehältnisse aber auch sonstiger Abfall werden in Unmengen auf den Boden gestellt oder einfach fallen gelassen.
Veranstalter, Verwaltung, Polizei und sonstige Sicherheitspartner bitten darum, dass im Sinne einer scherbenfreieren Innenstadt auf das Mitbringen von Glasbehältnissen verzichtet wird und somit zu einer wirkungsvollen Reduzierung von Glasbruchschäden und z.B.Schnittverletzungen beigetragen wird. Gleichfalls wird um die vernünftige Entsorgung von sonstigem Abfall gebeten. Zudem wird darauf hingewiesen, dass „Wildpinkeln“ eine Ordnungswidrigkeit darstellt und dies am Karnevalssonntag ebenfalls durch Polizei und Ordnungsamt verfolgt wird. Wer auf „frischer Tat“ ertappt wird – muss ein Bußgeld zahlen.

 

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