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Buch „Ut de Fransozentied“ in Wehl vorgestellt

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Vertreter der Heimatvereine, der Gemeinde Raesfeld und der Vrienden van Raesfeld warfen einen ersten Blick ins neue Buch „Ut de Fransozentied“.

Dömitz, Raesfeld und Wehl verbindet eine langjähre Partnerschaft, die sich durch freundschaftliche Begegnungen der Menschen auf sportlicher, politischer und kultureller Ebene auszeichnet. Auch historisch gibt es Verbindungen zwischen der ehemaligen Festungsstadt in Mecklenburg, der Schlossgemeinde inmitten des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und des niederländischen Dorfes Wehl – alle waren für kurze Zeit Teile des französischen Reiches unter Napoleon.

titel-ut-de-fransozentiedAdalbert Friedrich aus Raesfeld, Jürgen Scharweber aus Dömitz und Jan Giesen aus Wehl haben diesen Zeitabschnitt gemeinsamer Geschichte aus drei Sichtweisen beleuchtet und Geschichte und Geschichten in dem am Donnerstag im Gemeentehuis Wehl vorgestellten Buch „Ut de Fransozentied“ zusammengetragen. Unterstützt wurde das Projekt von den „Vrienden van Raesfeld“, den Stadtwerken Borken, der Gemeinde Raesfeld und den Heimatvereinen.

Ab Molewijk aus Wehl hatte diese Zusammenarbeit koordiniert und wurde dabei tatkräftig von Mitgliedern des Heimatvereins Raesfeld unterstützt. Richard Sühling kümmerte sich um das Layout, Christiane Danblon und Dorothee Resch-Huff übersetzten die Texte ins Hochdeutsche.

Der Raesfelder Bürgermeister Andreas Grotendorst dankte allen Beteiligten für die zeitaufwendige Unterstützung dieses partnerschaftlichen Projektes. „Ich freue mich, dass solche Gemeinsamkeiten entdeckt und daraus partnerschaftlich etwas geschaffen wurde; das macht Partnerschaft aus.“ Diesen Worten schloss sich auch Joop Buiting, Vorsitzender der „Vrienden van Raesfeld“ an. „Ich hoffe, dass viele Leser Freude an diesem Buch haben werden.“

„Ut de Fransozentied“ wurde vom Heimatverein Raesfeld herausgegeben und ist bei der Tourist-Info im Naturparkhaus und bei Schreibwaren Spangemacher für 6,00 Euro erhältlich.

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